die Möbel von den Händen wie die Möbel die Hände die Möbel von den Händen - die Hauptseite die Hauptseite - die Möbel von den Händen die Herstellung der Möbel von den Händen die Herstellung der Möbel aus eigener Kraft
die Vorschläge nach der Herstellung der Möbel von den Händen wie die Möbel die Hände die Möbel von den Händen, des Artikels die Möbel von den Händen, die Räte die Empfehlungen, wie die Möbel die Hände die Räte, wie die Möbel von den Händen die Möbel von den Händen die Führung, wie die Möbel von den Händen

Wenn bringen die Scherben die Freude

Man sagt, dass wird das Geschirr zum Glück geschlagen. Freilich, wenn etwas abstürzt, wir erproben die Empfindung des Ärgers, als der Freude öfter. Und dennoch manchmal und können die Scherben des Müdeen befriedigen. Zum Beispiel, die Stückchen der Kachel können Ihrer Wohnung die eigenartige, wirkungsvolle Individualität geben.

Fürs erste, mit Hilfe der Stückchen der Kachel kann man den kleinen kleinen Tisch der Mehrzweckbestimmung, der Höhe ungefähr 50-b5 den cm schön aufmachen; die am meisten gebräuchlichen Umfänge der Tischplatte - 60 ch 60 siehe Podstolje wird von zwei verbunden zargami der Stützrahmen, jede von denen besteht von zwei rejek (der Stiele des Tisches) und eines Querbalkens seinerseits. Die Stiele und der Querbalken sind untereinander von den Dornen verbunden. Dabei werden die Stiele naklonno so festgestellt dass im unteren Teil die Entfernung zwischen ihnen der Breite des Tisches entspricht (siehe die Zeichnung links oben). .

siehe der Unterschied in der Dicke rejek für die Stiele und zarg - 2-3 In das Oberteil anschluss- rejki drei werden schkanta eingeklebt; die Öffnungen unter schkanty werden von der unteren Seite der Tischplatte durchbohrt. Die Vereinigung zarg mit den Stielen verwirklicht sich auf die gleiche Weise mit Hilfe zwei schkantow. Als Material für die Tischplatte werden das Furnier oder pressschpan (die Dicke 2см) verwendet, da das gewöhnliche Holz korobleniju unterworfen ist, als dessen Ergebnis und kafelnoje die Deckung leiden kann. Genau wird ausgeschnitten und ostrugannaja die Tischplatte rejkami gerahmt, die aufgeklebt werden oder werden angenagelt. Die Dicke rejek - 0,5 - 1 cm, a die Breite hängt von der Dicke der Tischplatte und der Schicht der Kachel ab. .

Wenn gehen alle Tischlerarbeiten zu Ende, es fängt das Kunstwerk an. Die Kachel zerschlagen auf die Stückchen der aufgegebenen Größe. Die Stückchen legen auf die Tischplatte, nicht nur ihre Größe, sondern auch das Farbengamma berücksichtigend, um die daraufhin bestimmte Zeichnung zu bekommen. Gleichzeitig muss man darauf folgen, dass die Entfernung zwischen den abgesonderten Stückchen 2-3 mm nicht übertritt. Die Stückchen der Kachel kleben zur Tischplatte vom universellen Leim der Reihe nach, sie reichlich einschmierend und dicht die Hand drückend. Am nächsten Tag kann man den dicken Gipsbrei verwickeln und, von ihr die ganze Oberfläche der Tischplatte begießen. Dann muss man mit Hilfe des gerippten Schwammes den Gips so verteilen dass er alle Falze zwischen den Stückchen der Kachel ausgefüllt hat, als dessen Ergebnis sich die ebene Oberfläche ergeben soll. .

Während des Erhärtens die erscheinende Ungleichmäßigkeit kann man glätten, den Schwamm zu Wasser anfeuchtend., Nachdem der Gips verhärten wird, bleibt es nur übrig, die Oberfläche von der trockenen Serviette zu polieren, und ist unser kafelnyj der kleine Tisch fertig. Diese Methode wird und für andere Gegenstände verwendet, über die es wir niedriger ist. Mit Hilfe der Stückchen der Kachel kann man den prächtigen, wirkungsvollen Rahmen für den Spiegel im Korridor oder dem Badezimmer machen. Die Grundlage dieses Rahmens bildet der gewöhnliche Rahmen, auf deren und inneren äusserlichen Seite sich auf den Stiften rejki verschiedener Breite zusammennehmen. Aus den Resten des Materials kann man noch ein oder mehrer polotschek (mit der Umrandung vorhanden im Verkauf metallisch plankami) machen, die mit Hilfe der Schnur oder des Drahtes an der Wand gefestigt werden und in der Kombination mit dem Rahmen des Spiegels bilden die einheitliche Gruppe. .

das Dritte Beispiel der zweckmässigen Nutzung der Stückchen der Kachel sind die Blumenkästen.

wird die Hölzerne Grundlage der Kasten aus den Brettern von der Dicke 1,5-2 hergestellt siehe Wie es wird auf unserer Zeichnung angewiesen, es werden zwei ununterbrochene Seiten- Bretter, zwei kurze Querbalken, das nach den Umfängen herankommende Brett für den Grund des Kastens (mit den vorläufig durchbohrten Öffnungen für die Lüftung) und zwei rejki, unterlegt unter den Kasten dazu verwendet. Die Größe des Kastens hängt von der vorhandenen Stelle ab, jedoch soll auf jeden Fall der Kasten verhältnismäßig klein sein, da man und sein Gewicht berücksichtigen muss. .

das Aufkleben der Kachel, in solcher Reihenfolge erzeugt zu werden: zunächst torzowyje die Seiten (sapodlizo mit den Stirnseiten der Seitenbretter, dann die langen Seiten und zum Schluss die oberen Kanten).

NÖTIG